15/06/2009 – 12:31
JOBOG hat am 1. Juni 2009 seinen ersten Social Network Ableger zwo10 gelauncht. In Zusammenarbeit mit dem Scholz Fachverlag aus Hamburg vernetzt die Plattform zukünftig Menschen aus aller Welt in Kultur, Medien und Wissenschaft.
Sicher mangelt es nicht an Kreativität, Know-how und Leuten, die hochwertige Inhalte für Kultur und Massenmedien produzieren können. Sie scheinen lediglich zunehmend seltener aufeinander zu treffen um daraus gute Angebote zu gestalten. Seit 1. Juni 2009 schickt sich das Online-Netzwerk zwo10.com an, für mehr Interaktion zwischen Kultur, Medien und Wissenschaft zu sorgen. „Mit zwo10 bieten wir eine Plattform, mit der wir den Informationsfluss zwischen den Gruppen Kultur, Medien und Wissenschaft zu stärken.“, führt Dirk Wellmann aus. weiter lesen »
06/04/2009 – 12:10
Das scholz film fernseh ABC ist das seit 1951 führende und bewährte Fachadressbuch für die Film- und Fernsehbranche – herausgegeben von Scholz Fachverlag in Hamburg. Gemeinsam mit JOBOG erscheint unter zwo10 ein neues Social Network Label.
Seefeld, im April 2009 – Erster Medienpartner der neuen Community Software JOBOG wird der Scholz Fachverlag Hamburg. Unter dem Label “zwo10″ wird ein neues Social Network für kulturschaffende zunächst in Deutschland, später auch international entstehen. Beide Unternehmen wollen den Informationsfluss zwischend en Bereichen Kultur, Medien und Wissenschaft erhöhen. weiter lesen »
03/03/2009 – 11:11
Social Networks erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Im Zuge des Redesigns der Businessplattform “myper” wird eine Umstrukturierung stattfinden, die nicht mehr hauptsächlich auf den Aufbau einer Plattform zielt.
Seefeld, im März 2009 – Bisher baute myper lediglich sein eigenes Businessnetzwerk auf und plant zum Sommer 2009 ein größeres Release, welches den jetzt aktuellen Prototyp ablösen soll. Es steht fest, dass die neue Plattform nochmals deutlich an Funktionen hinzugewinnen wird. Damit wird die myper zugrunde liegende Software JOBOG auch für weitere Unternehmen interessant.
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25/07/2008 – 10:21
Das iPhone 3G ist mehr als nur ein Mobiltelefon. Es ist eine innovatives Gerät mit dem Profis ihre Aufgaben unabhängig vom jeweiligen Standort komfortabel und schnell erledigen können. Pünktlich mit der Vorstellung der neuen Generation sind Hunderte geschäftliche Anwendungen für das neue iPhone verfügbar geworden. Darunter auch die Projektplattform myper, die von Apple für dieses revolutionäre Gerät empfohlen wird.
Seefeld, im Juli 2008 – Das iPhone 3G kombiniert die revolutionären Features des iPhone mit der verdoppelten Geschwindigkeit des 3G-Netzes, eingebautem GPS für erweiterte standortbezogene mobile Dienste sowie der iPhone 2.0-Software, die die Unterstützung von Microsoft Exchange ActiveSync beinhaltet. Darüber hinaus sind Hunderte von Anwendungen von Drittherstellern erhältlich. Dazu zählt auch die Projektplattform myper, die Apple als Webapplikation auf dem iPhone promotet. Apples Empfehlung unterstreicht das innovative Konzept dieser webbasierten Projekt- und Kontaktsoftware.
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05/05/2008 – 10:15
Mitarbeiter in Projektteams sitzen nicht immer in ihrem Büro, sie müssen oft mobil sein, um vor Ort Probleme lösen und den Fortgang von Arbeiten überwachen zu können. Deshalb ist es sehr hilfreich, dass alle Beteiligten auch unterwegs auf den virtuellen Teamroom zugreifen können. Bei der unternehmensunabhängigen Projektplattform myper ist der Zugriff jetzt auf die wichtigsten Funktionen über marktübliche Mobil-Telefone möglich.
Seefeld, im Mai 2008 – Virtuelle Projektteams setzen sich aus einer Anzahl Experten zusammen, die sich in der Regel an verschiedenen Orten befinden. Sehr häufig sind sie auch unterwegs, weil sie dort sein müssen, wo ihre Entscheidungskompetenz und ihr Fachwissen gebraucht wird. Es ist außerdem in vielen Fällen für den Fortgang eines Projektes wichtig, wenn Entscheidungen nicht unnötig verzögert werden, weil sich einer der Beteiligten gerade auf Dienstreise befindet.
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10/04/2008 – 10:06
Projekte werden heute nicht nur unternehmensübergreifend ausgeführt, sondern auch unter Beteiligung international tätiger Experten. Die unternehmensunabhängige Projektplattform myper steht deshalb jetzt auch in einer englischsprachigen Version zur Verfügung.
Seefeld, im April 2008 – Unternehmen sind heute international aufgestellt, und Experten für ganz spezielle Aufgaben lassen sich nicht immer im lokalen Sprachumfeld finden. Projektteams bestehen deshalb in vielen Fällen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität, die miteinander kommunizieren müssen. In den meisten Branchen hat sich Englisch als gemeinsame Business-Sprache etabliert. weiter lesen »
11/03/2008 – 10:02
Neue Produkte und Dienstleistungen werden heute im Team entwickelt, an dem häufig auch externe Spezialisten beteiligt sind. Um diese zu finden und in ein effizientes Projektteam einbinden zu können, steht mit myper eine unternehmensunabhängige Plattform zur Verfügung, die keine zentrale Netzwerk-Administration erfordert.
Seefeld, im März 2008 – Um innovative Ideen für Produkte und Dienstleistungen schnell in marktfähige Konzepte umsetzen zu können, bedarf es Experten mit verschiedenen Spezialkenntnissen. Selbst große Unternehmen verfügen nicht immer über Fachleute, die alle Disziplinen abdecken können. Startups oder kleine Firmen können sich einen eigene umfaangreichen Personalstamm gar nicht leisten. Aber auch größere Organisationen, die neue Produktbereiche oder Marktsegmente erschließen wollen, kommen nicht umhin, zeitweise externe Spezialisten für solche Projekte heranzuziehen.
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25/01/2008 – 09:50
Die bekannten Kontaktnetzwerke im Internet stellen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 250 Mitarbeitern (KMU’s) keine optimale Plattform für schnelle, erfolgreiche Umsetzung von Projektvorhaben zur Verfügung. Für diese Unternehmen bietet der werbefreie myper Business Club (www.myper.com) die Möglichkeit, mit einer internetgestützten Software auf der Basis moderner Web 2.0-Techniken qualifizierte Kontakte innovativer Unternehmen zusammen zu führen.
Seefeld, im Januar 2008 – Social Networking im Internet wird immer beliebter, nicht nur für den privaten Bereich, sondern auch im Geschäftsleben. Kontakte werden geknüpft und gepflegt, allerdings ist dabei ein wirklicher Business-Nutzen nicht immer gegeben. Teilnehmer wünschen sich, dass ein Netzwerk die Plattform bietet, auf der sich ein Kontakt schnell zu einer geschäftlichen Partnerschaft oder einer Projekt-gemeinschaft entwickeln kann. Hier haben die etablierten Netzwerke noch große Defizite. Großkonzerne verlassen sich deswegen auf eigene Knowledge-Infrastrukturen. KMU’s finden in den Internet-Kontaktnetzwerken dagegen keinen zentralen Ort, an dem sie spezialisierte Personen kennen lernen und für Geschäfts- und Projektideen direkt einbinden können. Eine Basis für die zentrale Umsetzung von Vorhaben in Verbindung mit einem Kontaktnetzwerk fehlt. weiter lesen »